Lohnt sich das Restnutzungsdauergutachten für Sie?

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Nicht bekannt? Oben auf „Gehalt eingeben" wechseln, oder den offiziellen Steuerrechner des Bundesfinanzministeriums nutzen.

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Amortisiert nach

Mögliches Plus pro Monat i Damit die Ersparnis monatlich statt erst mit der Steuererklärung ankommt, können Sie beim Finanzamt einen Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag stellen (§39a EStG) — dann zahlt Ihr Arbeitgeber monatlich mehr Netto aus.

Gesamt

Wie wird das genau berechnet?

Normalerweise dürfen Sie ein Gebäude pauschal über 50 Jahre abschreiben (2 % pro Jahr) — das schreibt der Gesetzgeber so vor, unabhängig vom tatsächlichen Zustand des Gebäudes.

Ein Gutachten kann belegen, dass Ihr Gebäude tatsächlich eine kürzere „Restnutzungsdauer" hat. Dann verteilen Sie denselben Gebäudewert auf weniger Jahre — das ergibt eine größere Abschreibung pro Jahr.

Eine größere Abschreibung senkt Ihr zu versteuerndes Einkommen stärker, wodurch Sie jedes Jahr mehr Steuern sparen.

Die wichtigsten Stellschrauben für das Ergebnis: der Gebäudewert (Kaufpreis × Gebäudeanteil), wie viel davon bereits abgeschrieben wurde (Kaufjahr), die neue Restnutzungsdauer aus dem Gutachten, Ihr Steuersatz (höher = mehr Ersparnis pro Euro Abschreibung) und Ihre geplante Haltedauer (wie lange Sie überhaupt noch von der Ersparnis profitieren).

Diese Berechnung dient ausschließlich der unverbindlichen Orientierung und ersetzt keine individuelle Steuerberatung. Für eine verbindliche Einschätzung wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater.